Die Geschichte

Die Tour der Hoffnung: Ein starkes Zeichen der Solidarität für krebskranke Kinder

Seit über vier Jahrzehnten ist die »Tour der Hoffnung« ein fester Bestandteil der deutschen Spendenlandschaft. 
Was einst als »Tour Peiper« begann, hat sich zu einer landesweit bekannten Benefizveranstaltung entwickelt, bei der prominente Persönlichkeiten, Sportler und engagierte Bürger für einen gemeinsamen Zweck in die Pedale treten: Spenden für die Behandlung und Forschung im Bereich Kinderkrebs zu sammeln. Mit mehreren Etappen und jährlich wechselnden Routen durch Deutschland mobilisiert die Tour der Hoffnung Menschen, um auf das Schicksal krebskranker Kinder aufmerksam zu machen und finanzielle Mittel für deren Unterstützung bereitzustellen.

Der Social Ride: Ein kreatives und erfolgreiches Format

Während der Corona-Pandemie, als Veranstaltungen und Versammlungen auf der ganzen Welt abgesagt wurden, zeigte sich die »Tour der Hoffnung« von ihrer innovativen Seite.

Wolfgang Rinn aus Gießen entwickelte den virtuellen »Social Ride«, um die wichtige Mission der Tour fortzuführen.
Ursprünglich richtete sich dieses Format an Radbegeisterte, die ihre Kilometer sammeln, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln.

Aus dieser Idee entstand der heutige Social Indoor Ride, der sich mittlerweile für alle Indoor-Sportarten geöffnet hat.
Was mit dem Rad begann, steht heute für gemeinsames Engagement – ob auf dem Laufband, dem Rudergerät, dem Ergometer oder dem Crosstrainer.
Die Teilnehmenden haben die Aufgabe, innerhalb von neun Tagen mindestens 333 Kilometer zu absolvieren und pro Kilometer eine Spende von mindestens 0,10 € an die »Tour der Hoffnung« zu leisten. Dieses einzigartige Format verbindet sportliche Aktivität mit wohltätigem Engagement und stärkt den Gemeinschaftssinn – eine nachhaltige Idee von Wolfgang Rinn, das auch über die Pandemie hinaus seine positive Wirkung entfaltet.

Der Social Ride geht in die nächste Runde: Indoor-Training für den guten Zweck

Nach den Weihnachtsfeiertagen können Teilnehmende ihre sportlichen Ambitionen bequem zu Hause oder im Fitnessstudio umsetzen.

Ob auf dem Fahrrad, Laufband, Ergometer, Rudergerät oder Crosstrainer – jede Aktivität zählt.
Die 333 Kilometer können in beliebigen Kombinationen dieser Sportarten absolviert werden.

Wichtig: Jeder Kilometer zählt – unabhängig davon, welches Gerät oder welche Software verwendet wird.
Ob ICTrainer, Zwift, Rouvy, Kinomap, ELITE oder jedes beliebige Gerät mit Kilometeranzeige – Hauptsache, du bleibst in Bewegung, dokumentierst deine Leistung und spendest am Ende.

Damit wird der Social Indoor Ride für alle zugänglich – unabhängig von Wetter, Ort oder technischer Ausstattung.

Das Ziel bleibt dasselbe:
Jede absolvierte Strecke zählt, jeder Kilometer bedeutet eine Spende – und jeder Beitrag macht einen Unterschied im Leben von Kindern, die gegen Krebs kämpfen.

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.
Bilder wurden zum Teil mit KI durch midjourney.co erstellt

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